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Hinweise zur Haushaltsaufstellung für Kirchengemeinden für das Haushaltsjahr 2019

Die  Haushaltsrichtlinien 2019 finden sich im KA 18, Stück 10,  Nr. 126.

Vorbemerkung:
Die Hinweise für die Haushaltsaufstellung der Kirchengemeinden für 2019 wurden gegenüber der Vorjahresregelung im Wesentlichen in folgenden Punkten aktualisiert:


– Aktualisierung von Punktwerten, Pauschalen und Fristen
– Veränderung der Planung für Kindertageseinrichtungen nach Übertragung auf neue Betriebsträger

A Haushaltsplanung für Kirchengemeinden

1. Der Punktwert zur Berechnung der Schlüsselzuweisung für 2019 beträgt 2,06 €.
2. Die Haushaltspläne für 2019 sind bis zum 31. 12. 2018 den Kirchengemeinden zum Beschluss und anschließend dem Erzbischöflichen Generalvikariat zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen.
3. Der Haushaltsplan ist auf der Basis des für das kaufmännische Rechnungswesen entwickelten Kontenplans aufzustellen, der den Gemeindeverbänden in elektronischer Form unter dem Dateinamen „180131_KONTENPLAN_PB+GMBH.xlsx“ zur Verfügung gestellt worden ist. Er wird den Kirchengemeinden bei Bedarf auf Anforderung durch das Erzbischöfliche Generalvikariat in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
4. Soweit keine konkreten Änderungen erforderlich und im Folgenden keine gesonderten Festlegungen getroffen sind, sind die Aufwendungen und Erträge grundsätzlich auf der Basis der Ist-Werte des Haushaltsjahres 2017 zu planen.
5. Für Zinserträge aus Bankguthaben, Wertpapieren, innerkirchlich gewährten und genommenen Darlehen und Innenanleihen sind die vereinbarten Zinssätze zugrunde zu legen. Sofern keine Vereinbarung besteht, ist ein Zinssatz von 1 % für die Planung anzunehmen. Eine Anpassung
der Schlüsselzuweisung aufgrund nicht marktgerechter Ansätze der anrechenbaren Erträge behält sich das EGV vor.
6. Soweit Sparbücher und andere Finanzanlagen im Zusammenhang mit dem Haushalt der Kirchengemeinden noch nicht durch den jeweiligen rechnungsführenden Gemeindeverband verwaltet werden, wird dringend die Übertragung der Verwaltung auf den Gemeindeverband
empfohlen, um neben einer Verbesserung der Anlagekonditionen auch eine Arbeitsentlastung für den jeweiligen Kirchenvorstand sowie eine vollständige Abbildung des Gemeindevermögens in der Bilanz zu erreichen. Auch bei separater Verwaltung sind die Erträge im Haushalt nachzuweisen. Auf das maßgebliche Diözesangesetz (KA 2000, Stück 9, Nr. 109.) wird hingewiesen.
7. Für jede Kirchengemeinde ist festzustellen, ob ihre Aktivitäten umsatzsteuerpflichtig sind. Dies ist z. B. bei land- und forstwirtschaftlicher Betätigung oder bei Betrieben gewerblicher Art (BgA) der Fall. Es ist bei solchen Aktivitäten zu ermitteln, ob die im Steuerrecht noch geltende
Nichtaufgriffsgrenze überschritten wird. Soweit die Kirchengemeinde diese Grenze überschreitet oder auf die Anwendung der Nichtaufgriffsgrenze bzw. der Kleinunternehmerregelung verzichtet hat, ist der Kirchenvorstand für die korrekte Erklärung und Abführung der Umsatzsteuer und die Geltendmachung gezahlter Vorsteuer verantwortlich. In diesen Fällen wird die Einschaltung eines
Steuerberaters dringend empfohlen. Die Umsätze und Aufwendungen aus Betrieben gewerblicher Art und aus Land- und Forstwirtschaft sind im Etat und in der Jahresrechnung der Kirchengemeinde vollständig abzubilden.
8. Seit dem 1. 8. 2018 erfolgt die Finanzierung des Trägeranteils von katholischen  Kindertageseinrichtungen aus Kirchensteuermitteln ausschließlich über die Bereitstellung
von Budgets, die in den gem. GmbHs (Trägergesellschaften) bewirtschaftet werden. Für die über diese Budgets mitfinanzierten Kindertageseinrichtungen ist kein Eigenanteil der Kirchengemeinden mehr zu leisten.
9. Kirchengemeinden, die gemäß gesonderter Regelung Kirchenmusiker mit ortsübergreifenden Aufgaben beschäftigen, erhalten die hierfür anfallenden Personalaufwendungen anteilig aus Kirchensteuermitteln ersetzt. Mit den erhaltenen Mitteln sind auch die für die Tätigkeit notwendigen Sachkosten bei der Haushaltsaufstellung einzuplanen. Fahrtkosten für diözesane Aufgaben sind nicht einzuplanen, diese werden den Beschäftigten separat durch das Erzbischöfliche Generalvikariat erstattet. Für die Erstausstattung eines notwendigen Dienstzimmers können Fördermittel im Einzelfall beantragt werden.
10. Der Privatanteil der Feuerversicherungsprämie für Dienstwohnungen beträgt für das Haushaltsjahr 2019 15,11 €.
11. Die Ausschüttung des Aachener Immobilienfonds ist für das Haushaltsjahr 2019 mit € 2,00 je Anteil anzusetzen.
12. Ein Ansatz einer Nutzungsentschädigung für auf dem Grundstück eines Stellenvermögens errichtete betrieblich genutzte Gebäude wie Pfarrheime oder Kindertageseinrichtungen ist bei der Aufstellung des Haushaltsplans nicht mehr erforderlich. In der Jahresrechnung ist weiterhin eine Nutzungsentschädigung je Grundstück zu verrechnen. Falls hierzu keine anderslautenden vertraglichen Regelungen bestehen, ist hierfür der Betrag von 15,– € anzusetzen.
13. Immobilien im Eigentum der Kirchengemeinde werden mit ihren Erträgen und Aufwendungen, d. h. für alle bewerteten Immobilien einschließlich der laufenden Abschreibungen, in der Jahresrechnung abgebildet. Es ist zwischen betriebsnotwendigen und nicht betriebsnotwendigen
Immobilien zu unterscheiden:
a. Betriebsnotwendige Immobilien sind Gebäude und Gebäudeteile, die für betriebliche Zwecke bestimmt sind. Beispielsweise sind dies die Räume der seelsorglichen und caritativen Aktivitäten der Kirchengemeinde (Sakralbauten, Pfarrheim, Kindergärten).
b. Nicht betriebsnotwendige Immobilien dienen anderen Zwecken, z. B. der Erzielung von Erträgen, welche wiederum für die Erfüllung kirchlicher Aufgaben eingesetzt werden.
c. Gemischt genutzte Gebäude sind grundsätzlich als betriebsnotwendig anzusehen, wenn sie zu 50 % oder mehr ihrer Nutzfläche den betrieblichen Zwecken gewidmet sind. Über Ausnahmen im Einzelfall entscheidet das Erzbischöfliche Generalvikariat.
d. Wohnraum, der nur vorübergehend als Dienstwohnung genutzt werden soll, wird nicht als Dienstwohnung anerkannt. Für die Nutzung wird eine Förderung in Höhe der ortsüblichen Miete nach Antrag aus Kirchensteuermitteln bereitgestellt.
14. Die Bewertung betriebsnotwendiger Immobilien hat nach den „Grundlagen für die Wertermittlung bei kirchlichen Gebäuden im Erzbistum Paderborn“, Az. A 10-10.00.6/42, zu erfolgen. Zugehörige Grundstücke sind ebenfalls zu bewerten und in die Bilanz aufzunehmen. Die
Ersterfassung in der Bilanz ist grundsätzlich ergebnisneutral vorzunehmen. Werden im Haushaltsjahr Wertänderungen z. B. durch außerplanmäßige Abschreibungen erforderlich, sind sie jedoch wie planmäßige Abschreibungen im Ergebnisplan zu berücksichtigen. Werden bereits
bewertete Objekte wieder betriebsnotwendig, sind voraussichtliche Abschreibungen ebenfalls im Ergebnisplan anzusetzen. Die laufenden Aufwendungen und die planmäßigen Abschreibungen sind aus den Schlüsselzuweisungen bzw. sonstigen Erträgen der Kirchengemeinde zu finanzieren. Für größere Baumaßnahmen an nicht bewerteten Immobilien ist im Haushaltsplan anstelle der Abschreibungen auf andere geeignete Weise hinreichend Vorsorge zu treffen. Dies kann durch eine Zuführung zur Baurücklage für Dienstgebäude oder ergebniswirksam durch Abschreibungen auf bilanziell aktivierte vorgenommene umfassende Sanierungsmaßnahmen geschehen.
15. Bei der Planung für nicht betriebsnotwendige Gebäude sind mindestens die aus der Objektbewertung und der erwarteten Nutzungsdauer zu errechnenden Abschreibungen als Aufwand im Haushaltsplan vorzusehen.
16. Neben den Abschreibungen können für nicht betriebsnotwendige Gebäude aufwandswirksam bilanzielle Sonderposten gebildet werden, die das für die Anrechnung auf die Schlüsselzuweisung relevante Ergebnis des Objekts entsprechend reduzieren. Da die Abschreibungen und die Sonderposten auch dem Zweck der künftigen Finanzierung von Baumaßnahmen dienen, sind entsprechende Erhöhungen der liquiden Mittel bzw. Finanzanlagen in der Haushaltsplanung zwingend vorzusehen. Bereits in Vorperioden gebildete Sonderposten können zur Deckung von Instandhaltungsaufwendungen im nicht betriebsnotwendigen Bereich ertragswirksam aufgelöst
werden. Das jeweils so ermittelte Ergebnis ist die Basis für die Anrechnung auf die Schlüsselzuweisungen.
17. Baumaßnahmen und Anschaffungen sind im Haushaltsplan mit ihrer Ergebniswirkung zu berücksichtigen, soweit sie bei Planerstellung hinreichend bekannt sind. Zugesagte Zuschüsse zu Baumaßnahmen sind dabei jeweils anteilig zu berücksichtigen. Führen investive Maßnahmen
zu einer Erhöhung des Anlagevermögens, ist ggf. nur die daraus entstehende Abschreibung im Haushaltsplan abzubilden. Für bestehende betriebsnotwendige Gebäude sind der festgestellte Gebäudewert und die Restnutzungsdauer die Grundlage der jährlichen Abschreibungen.
Erhaltene Zuschüsse sowie nachweislich für den Bau zweckgebunden erhaltene Spenden können
als Sonderposten dargestellt werden. Dieser Sonderposten ist wie das Anlagevermögen ergebniswirksam über die Restnutzungsdauer abzuschreiben und verringert insofern die Ergebniswirkung der laufenden Abschreibungen auf das Anlagevermögen. Falls die in der Vergangenheit tatsächlich erhaltenen Bauförderungen nicht bekannt sind, sind die jeweils aktuell geltenden Förderanteile für vergleichbare neue Objekte bei der Sonderpostenbildung
zugrunde zu legen.
18. Grundlage für eine bilanzielle Aktivierung von Baumaßnahmen in betriebsnotwendigen Gebäuden ist die entsprechende Feststellung im kirchenaufsichtlichen Genehmigungsverfahren.
Die Genehmigung des Haushaltsplans entbindet nicht von etwa bestehenden Genehmigungspflichten für Baumaßnahmen und Anschaffungen gemäß den Bestimmungen der Geschäftsanweisung für die Verwaltung des Vermögens in den Kirchengemeinden, zuletzt veröffentlicht im KA 2009, Stück 8, Nr. 106. Für Investitionen in betriebsnotwendige und überwiegend betriebsnotwendige Gebäude, die nach den geltenden Bestimmungen aus Kirchensteuermitteln gefördert werden, sind die Zuschüsse entsprechend dem Ausweis der damit geförderten Maßnahmen entweder als Ertrag im Haushaltsplan oder bilanziell als Sonderposten abzubilden. In gemischt genutzten Gebäuden mit weniger als 50 % der Nutzfläche betriebsnotwendiger Bestimmung werden nur betriebliche Investitionen gefördert. Soweit mit Gebäuden, die aus Kirchensteuermitteln gefördert wurden, Erträge erzielt werden, sind diese nach Abzug der dazu notwendigen anteiligen Abschreibungen auf die Schlüsselzuweisung anzurechnen.
19. Für kleinere Baumaßnahmen ohne besondere inhaltliche Anforderungen werden pauschalierte Bauzuschüsse aus Kirchensteuermitteln zur Verfügung gestellt. Sie können ertragswirksam mit einem Betrag von 3.000 € je berechtigtes Gebäude geplant werden. Berechtigt sind die Gebäude, die zum 1. 1. 2014 durch Baupauschalen gefördert wurden. Pauschalierte Bauzuschüsse einschließlich nicht verbrauchter Baupauschalen sind im Jahresabschluss gesondert auszuweisen.
20. Bei der Berechnung der Schlüsselzuweisung sind die Vorgaben der Schlüsselzuweisungsrichtlinie (vgl. KA 2014, Stück 4, Nr. 66.) zu beachten. Stichtag für die Anzahl
der Gemeindemitglieder ist der 1. 1. 2018, für die Anzahl des hauptamtlichen Seelsorgepersonals der 1. 7. 2018. Punktansätze für angemietete Dienstwohnungen sind nur insoweit statthaft, als hierfür keine anderweitige Finanzierung aus Kirchensteuermitteln gewährt wird. Soweit bei einzelnen Punktansätzen oder der Anrechnung von Einnahmen im Einzelfall aufgrund vorliegender Vereinbarungen besondere Regelungen für die Kirchengemeinde zu berücksichtigen sind, sind diese im Berechnungsbogen separat als Punkteanzahl oder Zuweisungsbetrag
aufzuführen. Rundungen sind nur in kaufmännischer Form statthaft.
21. Schlüsselzuweisungen für gemeinsame Kosten des Pastoralverbunds sind zunächst ergebnisneutral in der entsprechenden Kostenstelle zu planen. Soweit Aufwendungen gemäß Beschluss der beteiligten Kirchengemeinden aus dieser zweckgebundenen Zuwendung zu
tragen sind, dürfen entsprechende Erträge im kirchengemeindlichen Haushalt vereinnahmt werden. Mögliche Überschüsse oder Fehlbeträge, die den gesamten Pastoralverbund
betreffen, dürfen nicht mit Ergebnissen anderer Haushaltsbereiche der Kirchengemeinde verrechnet werden.
22. Bei Neugründung oder Verschmelzung von Kirchengemeinden werden die bisher vorhandenen Berechnungsbögen für die Schlüsselzuweisung in einem Berechnungsbogen
zusammengefasst, in dem sämtliche zuweisungsrelevanten Sachverhalte aller bisherigen Kirchengemeinden berücksichtigt werden.
23. Sind für bestehende Darlehensverbindlichkeiten im Haushaltsjahr Zins- und Tilgungszahlungen (Kapitaldienst) zu leisten, sind die Zinsaufwendungen im Ergebnisplan
aufzuführen. Tilgungszahlungen sind nicht ergebniswirksam. Da für die Tilgungszahlungen aber ausreichende finanzielle Mittel vorhanden sein müssen, ist bei der Planung darauf zu achten, dass für die Tilgungsverpflichtungen jederzeit eine ausreichende Liquidität vorhanden ist. Wie bisher soll der Kapitaldienst möglichst aus Spenden und Kollekten erbracht werden, wofür entsprechende Planansätze zumindest in Höhe der Tilgungsverpflichtung zu bilden sind.


B Haushaltsplanung für Kindertageseinrichtungen


1. Auf die unter Punkt A 8 genannten Änderungen hinsichtlich der Finanzierung des Trägeranteils seit dem 1. 8. 2018 wird hingewiesen. Für Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft einer Kirchengemeinde sind alle Aufwendungen der Einrichtung und die Zuschüsse des Jugendamtes
und Dritter als Hauptbereich im Haushaltsplan der Kirchengemeinde zu planen. Ergibt sich ein
Planfehlbetrag, ist anzugeben, aus welchen Mitteln dieser Fehlbetrag gedeckt werden soll. Grundlage der Planung sind wie bisher die Kibizpauschalen, Betriebskosten und Zuschüsse Dritter.
2. Kindertageseinrichtungen in Betriebsträgerschaft eines Dritten (z. B. der auf der Ebene der Gemeindeverbände eingerichteten gemeinnützigen GmbH-Trägergesellschaften) sind mit ihren Betriebskosten und -erlösen nicht im Haushaltsplan der Kirchengemeinde zu veranschlagen.
Dies gilt auch für die vom Betriebsträger veranlassten Baumaßnahmen. Die Planung für die Trägergesellschaften erfolgt auf Basis gesonderter Regelungen.
Planungsperiode ist jeweils das Kindergartenjahr. Auf die Förderrichtlinie für Kindertageseinrichtungen (KA 2018, Nr. 75.) wird hingewiesen.


C Haushaltsplanung für sonstige Bereiche


1. Finden in einer Kirchengemeinde sonstige Aktivitäten statt, für die separate Finanzierungsregeln vereinbart worden sind (z. B. Offene Jugendarbeit mit überwiegender
Refinanzierung der dort anfallenden Aufwendungen durch die öffentliche Hand), so sind diese einschließlich etwaiger Eigenanteile aus Spenden und Kollekten im Hauptbereich „Sonstige Bereiche“ unter Verwendung der gegebenen Konten- und Kostenstellenstruktur im Haushaltsplan
abzubilden.
2. Grundregel für die Abbildung von Aktivitäten in diesem Bereich ist, dass alle Aktivitäten, die die Kirchengemeinde ohne die separate Bezuschussung Dritter nicht unternähme, in diesem Bereich abzubilden sind. Davon ausgenommen sind die gemäß den Abschnitten B und D dieser Richtlinie ohnehin separat abgebildeten Kindertageseinrichtungen und Friedhöfe.


D Haushaltsplanung für Friedhöfe


1. Ist die Kirchengemeinde Träger eines Friedhofs, ist dieser in einem separaten Hauptbereich des kirchengemeindlichen Haushalts abzubilden.
2. Wegen der erheblichen Bedeutung des Haushaltsplans und seiner Bewirtschaftung für eine ordnungsgemäße Kalkulation der Friedhofsgebühren auf der Grundlage des staatlichen Gebühren- und Abgabenrechts wird allen Kirchengemeinden dringend empfohlen, die Erstellung
und Bewirtschaftung des Haushaltsplans ihrem rechnungsführenden Gemeindeverband zu übertragen. Der Kirchenvorstand ist für die Aufstellung rechtssicherer Gebührenkalkulationen verantwortlich.
3. Der Haushaltsplan ist so aufzustellen, dass die Aufwendungen des Friedhofs durch die dortigen Gebührenerträge gedeckt werden. Übersteigen die geplanten Aufwendungen die geplanten Erträge, sind alle Möglichkeiten der Gebührenerhöhung und der Reduzierung der
laufenden Aufwendungen in Betracht zu ziehen.
4. Eine Bezuschussung des Friedhofsetats aus sonstigen Haushalts- oder  Spenden-/Kollektenmitteln der Kirchengemeinde sowie eine Entnahme von Gebührenrücklagen
für friedhofsfremde Zwecke sind nicht statthaft.
5. Für Bauwerke und Anlagen des Friedhofs, die einer regelmäßigen Abnutzung unterliegen, sollen entsprechende Abschreibungen geplant werden. Soweit dies noch nicht erfolgt, ist der Haushaltsplan so aufzustellen, dass für die voraussichtliche Abnutzung entsprechende
Beträge den Rücklagemitteln zugeführt werden können.

Ihre Ansprechpartner zum Thema sind: Haushaltsplanung (Gemeindeverband), HA Finanzen (EGV)
Dieser Eintrag wurde am 26.10.2018 von Nadine Küpke bearbeitet.

Ansprechpartner

Sachbearbeiter Haushaltsplanung und Beratung (Gemeindeverband)

André Freitag
Tel.: 05251 1230-13
E-Mail: freitag@gemeindeverband-hochstift.de

Zuständig für: Elsen-Wewer-Borchen, Paderborn Mitte-Süd, Lichtenau, Willebadessen-Peckelsheim / Borgentreicher Land

Zuständig für: Elsen-Wewer-Borchen, Paderborn Mitte-Süd, Lichtenau, Willebadessen-Peckelsheim / Borgentreicher Land

Christian Sievers
Tel.: 0521 96586-20
E-Mail: csievers@kath-gv-bi.de

Zuständig für: Südlippe-Pyrmont, Lippe-Detmold, Bad Salzuflen-Schötmar / Lippe-West, Lübbecker Land, Mindener Land, Bünder Land-Herford-Widukindsland, Werre-Weser, Stockkämpen, Reckenberg

Zuständig für:

Südlippe-Pyrmont, Lippe-Detmold, Bad Salzuflen-Schötmar / Lippe-West, Lübbecker Land, Mindener Land, Bünder Land-Herford-Widukindsland, Werre-Weser, Stockkämpen, Reckenberg

Christopher Gloth
Tel.: 05251 1230-11
E-Mail: gloth@gemeindeverband-hochstift.de

Zuständig für: An Egge und Lippe, Steinheim / Nieheimer Land / Marienmünster, Warburg, Corvey

Zuständig für: An Egge und Lippe, Steinheim / Nieheimer Land / Marienmünster, Warburg, Corvey

Eckhard Schäfer
Tel.: 0291 9916-21
E-Mail: eckhard.schaefer@kath-gemeindeverband-meschede.de

Zuständig für: Meschede-Bestwig, Schmallenberg - Eslohe, Bigge-Olsberg, Winterberg, Marsberg, Medebach / Hallenberg, Brilon / Thülen, Sundern, Arnsberg, St. Petri Hüsten, St. Johannes Bapt. Neheim und Voßwinkel, Arolsen, Bad Wildungen-Waldeck, Korbach

Zuständig für:

Meschede-Bestwig, Schmallenberg - Eslohe, Bigge-Olsberg, Winterberg, Marsberg, Medebach / Hallenberg, Brilon / Thülen, Sundern, Arnsberg, St. Petri Hüsten, St. Johannes Bapt. Neheim und Voßwinkel, Arolsen, Bad Wildungen-Waldeck, Korbach

Patrick Wieler
Tel.: 0231 1848-230
E-Mail: wieler@kath-gv-dortmund.de

Zuständig für: Dortmund Mitte, Dortmund Mitte-Ost, Dortmund Propsteipfarrei / Mitte-Südwest, Dortmund Derne-Kirchderne-Scharnhorst / Kirchspiel Husen-Kurl-Lanstrop, Dortmund-Ost, Pfarrei Hl. Dreikönige Dortmund, Lünen

Zuständig für:

Dortmund Mitte, Dortmund Mitte-Ost, Dortmund Propsteipfarrei / Mitte-Südwest, Dortmund Derne-Kirchderne-Scharnhorst / Kirchspiel Husen-Kurl-Lanstrop, Dortmund-Ost, Pfarrei Hl. Dreikönige Dortmund, Lünen

Rami Kata
Tel.: 05251 1230-38
E-Mail: kata@gemeindeverband-hochstift.de

Zuständig für: Paderborn Nord-Ost-West, Büren, Delbrück-Hövelhof, Dreiländereck Beverungen

Zuständig für: Paderborn Nord-Ost-West, Büren, Delbrück-Hövelhof, Dreiländereck Beverungen

Sachbearbeiterin Haushaltsplanung und Beratung (Gemeindeverband)

Angela Johnen
Tel.: n.V.
E-Mail: johnen@kath-gv-dortmund.de

Zuständig für: Im Dortmunder Süden, St. Ewaldi Dortmund, Schwerte

Zuständig für: Im Dortmunder Süden, St. Ewaldi Dortmund, Schwerte

Anna Smyrek
Tel.: 0231 1848-333
E-Mail: smyrek@kath-gv-dortmund.de

Zuständig für: Dortmund Am Phoenixsee, Dortmund Am Revierpark, Dortmund Nord-West, Dortmunder Westen

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Eva Pennekamp
Tel.: 0231 1848-267
E-Mail: pennekamp@kath-gv-dortmund.de

Zuständig für: Wanne-Eickel, Pfarrei St. Dionysius Herne, Corpus Christi Castrop-Rauxel, Castrop Rauxel Süd

Zuständig für: Wanne-Eickel, Pfarrei St. Dionysius Herne, Corpus Christi Castrop-Rauxel, Castrop Rauxel Süd

Irmgard Kreft
Tel.: 02331 9197-32
E-Mail: kreft@kath-gv-hagen.de

Zuständig für: Menden, Bergkamen, Unna

Zuständig für: Menden, Bergkamen, Unna

Izabela Stein
Tel.: 0521 96586-12
E-Mail: istein@kath-gv-bi.de

Zuständig für: Bielefeld, Bielefeld Mitte-Nord-West, Bielefeld Ost, Bielefeld St. Elisabeth, Gütersloh, Rheda-Herzebrock-Clarholz, Rietberg-Süd / Kirchspiel Neuenkirchen, Verl / Schloß Holte-Stukenbrock

Zuständig für:

Bielefeld, Bielefeld Mitte-Nord-West, Bielefeld Ost, Bielefeld St. Elisabeth, Gütersloh, Rheda-Herzebrock-Clarholz, Rietberg-Süd / Kirchspiel Neuenkirchen, Verl / Schloß Holte-Stukenbrock

Kathrin Wypior
Tel.: 02331 9197-00
E-Mail: wypior@kath-gv-hagen.de

Zuständig für: Hagen-Nord / An den Ruhrseen, Hagen-Mitte-West, Am Hagener Kreuz, Witten

Zuständig für: Hagen-Nord / An den Ruhrseen, Hagen-Mitte-West, Am Hagener Kreuz, Witten

Laura Schwarz
Tel.: 05251 1230-17
E-Mail: schwarz@gemeindeverband-hochstift.de

Zuständig für: Schloß Neuhaus, Salzkotten, Bad Driburg, Brakeler Land

Zuständig für: Schloß Neuhaus, Salzkotten, Bad Driburg, Brakeler Land

Manuela Schmitz
Tel.: 0291 9916-24
E-Mail: Manuela.schmitz@kath-gemeindeverband-meschede.de

Zuständig für: Meschede-Bestwig, Schmallenberg - Eslohe, Bigge-Olsberg, Winterberg, Marsberg, Medebach / Hallenberg, Brilon / Thülen, Sundern, Arnsberg, St. Petri Hüsten, St. Johannes Bapt. Neheim und Voßwinkel, Arolsen, Bad Wildungen-Waldeck, Korbach

Zuständig für:

Meschede-Bestwig, Schmallenberg - Eslohe, Bigge-Olsberg, Winterberg, Marsberg, Medebach / Hallenberg, Brilon / Thülen, Sundern, Arnsberg, St. Petri Hüsten, St. Johannes Bapt. Neheim und Voßwinkel, Arolsen, Bad Wildungen-Waldeck, Korbach

Melanie Meyer
Tel.: 02921 3582-31
E-Mail: melanie.meyer@gemeindeverband-hellweg.de

Zuständig für: Soest / Möhnesee / Bad Sassendorf, Werl, Hamm, Hamm-Mitte-Osten, Pfarrei St. Franziskus von Assisi Hamm, Liebfrauen Hamm, Lippetal, Geseke, Lippstadt / Esbeck-Hörste-Böckenförde, Anröchte / Rüthen, Warstein / Möhnetal

Zuständig für:

Soest / Möhnesee / Bad Sassendorf, Werl, Hamm, Hamm-Mitte-Osten, Pfarrei St. Franziskus von Assisi Hamm, Liebfrauen Hamm, Lippetal, Geseke, Lippstadt / Esbeck-Hörste-Böckenförde, Anröchte / Rüthen, Warstein / Möhnetal

Sabine Trappe
Tel.: 02761 9254-25
E-Mail: sabine.trappe@kgv-olpe.de

Zuständig für: Wendenener Land

Zuständig für: Wendenener Land

Sigrid Broll
Tel.: 02331 9197-38
E-Mail: broll@kath-gv-hagen.de

Zuständig für: Iserlohn, Balve-Hönnetal

Zuständig für: Iserlohn, Balve-Hönnetal

Stefanie Stehrenberg
Tel.: 02921 3582-29
E-Mail: stefanie.stehrenberg@gemeindeverband-hellweg.de

Zuständig für: Soest / Möhnesee / Bad Sassendorf, Werl, Hamm, Hamm-Mitte-Osten, Pfarrei St. Franziskus von Assisi Hamm, Liebfrauen Hamm, Lippetal, Geseke, Lippstadt / Esbeck-Hörste-Böckenförde, Anröchte / Rüthen, Warstein / Möhnetal

Zuständig für:

Soest / Möhnesee / Bad Sassendorf, Werl, Hamm, Hamm-Mitte-Osten, Pfarrei St. Franziskus von Assisi Hamm, Liebfrauen Hamm, Lippetal, Geseke, Lippstadt / Esbeck-Hörste-Böckenförde, Anröchte / Rüthen, Warstein / Möhnetal